Game of Thro­nes: Die 5 gro­ßen Schwä­chen der fina­len Staf­fel

Platz 3: Cers­eis Tod
Lena Headey als Cersei in Game of Thrones

Cersei (Lena Hea­dey) war nie ein Publi­kums­lieb­ling…
Pho­to: Helen Sloan/HBO

Cersei Lan­nis­ter ist alles ande­re als ein Sympathie-Träger. Durch ihre Macht­gier, Hin­ter­häl­tig — und Skru­pel­lo­sig­keit lernt der Zuschau­er schnell sie zu ver­ab­scheu­en. Dem­ge­mäß hoff­ten die Fans auf einen tra­gi­schen und fie­sen Tod der Regie­ren­den, der in glei­chem Maße befrie­di­gend ist wie die von Joff­rey und Ram­sey in den vor­he­ri­gen Staf­feln. Aller­dings kam Cersei wesent­lich leich­ter davon — in ver­söh­nen­der Umar­mung mit ihrem Zwil­ling und Lieb­ha­ber Jamie. Als Königs­mund in Flam­men stand und Cersei ihrem Ende ent­ge­gen­starr­te, wur­de der Zuschau­er zumin­dest Zeu­ge ihrer Ver­zweif­lung, doch ihr Tod war recht ernüch­ternd.

Hin­zu kommt, dass man inzwi­schen auch mehr von Jamie erwar­tet hat. Er mach­te eine posi­ti­ve Ent­wick­lung durch und schaff­te es sich von sei­ner her­ri­schen Schwes­ter abzuna­beln. Aber am Ende ist er ganz der Alte und kehrt zu ihr zurück. Alles in allem ent­spricht Cers­eis Tod nicht ihrer Bös­ar­tig­keit — sie hat defi­ni­tiv einen schlim­me­ren Abgang ver­dient.

Auf der nächs­ten Sei­te geht es wei­ter mit Platz 2…

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