Game of Thro­nes: Die 5 gro­ßen Schwä­chen der fina­len Staf­fel

Platz 5: Jon Snow ist Aegon Tar­ga­ry­en
Kit Harington als Jon Snow in Game of Thrones

Jon Snow ist nicht Ned Starks Bas­tard.
Pho­to: Helen Sloan/HBO

In der sechs­ten Staf­fel erfährt Bran Stark, dass Jon Snow nicht sein Halb­bru­der son­dern sein Cou­sin ist. Denn wie sich her­aus­stell­te ist Jon der Sohn von Lyan­na Stark (Neds Schwes­ter) und Rha­e­gar Tar­ga­ry­en (Daena­rys Bru­der) und heißt eigent­lich Aegon Tar­ga­ry­en. Somit ist Jon bzw. Aegon der recht­mä­ßi­ge Thron­fol­ger. Die­se Offen­ba­rung hat die Fans buch­stäb­lich aus den Socken gehau­en. Ein genia­ler Twist, der abso­lut über­ra­schend kam.

Im Hin­blick auf die ach­te Staf­fel und die Annä­he­rung zwi­schen Dae­ne­rys und Jon/Aegon, haben sich die Zuschau­er gefragt wie das enden soll. Als Jon von sei­ner wah­ren Her­kunft erfuhr und dies auch an Dae­ne­rys wei­ter­trug kamen Span­nun­gen zwi­schen ihnen auf — mehr aber auch nicht. Die Tat­sa­che, dass Jon eigent­lich ein Tar­ga­ry­en und der recht­mä­ßi­ge Thron­fol­ger ist, hat­te ansons­ten gark­ei­ne Funk­ti­on. Eine sol­che Bom­be platz­ten zu las­sen, um sie dann mehr oder weni­ger im Sand ver­lau­fen zu las­sen ist äußerst scha­de. Was ein groß­ar­ti­ger Moment für die sechs­te Staf­fel war, wird in der ach­ten Staf­fel bedeu­tungs­los. Und am Ende kehrt er zur Mau­er zurück, die ihrer­seits auch kei­nen Zweck mehr erfüllt.

Auf der nächs­ten Sei­te war­tet die viert­größ­te Schwä­che…

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